Geschichte - Die sechziger Jahre

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Die sechziger Jahre

Die sechziger Jahre Zu Beginn des Jahres 1960 zählte der Sängerkreis 1327 Sängerinnen und Sänger, davon 50 Kinder. Der Vorschlag, einen Sängerpass einzuführen, wurde nie realisiert. Auf der Delegiertentagung im Herbst 1960 wurde die Herausgabe des zweiten Kreischorheftes beschlossen. Auf der JHV 1961 stellte „Einheit” Mörlenbach den Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für ihren Kinderchor. Es wurde der Beschluss gefasst, dass Kinderchöre nach drei Jahren Bestehen einmalig 50 DM erhalten. In der JHV am 7. Jan. 1962 begrüßte der 1. Vorsitzende Adam Schmitt 38 Vereine (der Sängerkreis hatte 41 Vereine mit 1465 Sängern). Auch in den folgenden Jahren lag die Anwesenheitsquote durchweg bei 90 bis 95 %. Kreischorleiter Klosa machte den Vorschlag, neben dem Wertungssingen noch ein Herbstkonzert durchzuführen, bemängelte aber gleichzeitig die schlechte Beschickung der Chorleiterlehrgänge des HSB. Auf der Delegiertentagung im Jahre 1962 wurde der Antrag gestellt, einen bestimmten Kritiker (Waldemar Bock) nicht mehr als Wertungsrichter zuzulassen. Auf der JHV des Jahres 1963 erfolgte die Aufnahme von GV Eintracht Birkenau einstimmig (seit langer Zeit wieder ein Zugang). Nun hat der Sängerkreis 1356 Sänger (d.h. minus 99) sowie 2 Kinderchöre mit 80 Kindern – eine gewisse Stagnation wird sichtbar. Der Vorstand wurde zur Anschaffung eines Liederheftes ermächtigt. 1963 wurde das Kreischorheft verteilt (Gesamtkosten 1400 DM, 1000 DM trägt die Kreisgruppe, 400 DM der Hessische Sängerbund HSB. Die sechs gemischten Chöre erhielten einen Chor nach eigener Wahl. Auf der Delegiertentagung im Herbst 1964 regte Kreischorleiter Klosa an, „man solle veranlassen, dass am Heldengedenktag der Sportbetrieb ruhen soll”. (Bereits seit 1952 ist die Bezeichnung nicht mehr „Heldengedenktag”, sondern „Volkstrauertag”, d. Verf.) Auf der JHV 1965 mit 91 Delegierten aus 44 Vereinen wurde MGV Eintracht Mengelbach-Stallenkandel als Mitglied aufgenommen. Der Sängerkreis besteht nun aus 46 Vereinen. Hier wird der Bewertungsmodus des Wertungssingens kritisiert: „Der Druck der Kritiken soll fallen gelassen werden, jedoch sollen die Prädikate zusammengestellt den einzelnen Vereinen zugehen. „Immer noch gibt es den Massenchor vor dem Wertungssingen. Erstmals ist in einem Protokoll von einer Beitragserhöhung die Rede. 1966 beträgt der Stand 40 Männerchöre und 6 gemischte Chöre mit 1540 singenden Mitgliedern. Die Fortschreibung der Anzahl der Vereine war nicht immer lückenlos. Auf der JHV 1969 wurde Fritz Geiss zum Kreischorleiter gewählt.

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